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Wie wir der Ukraine helfen

Jahresbericht 2022

Der Jahresbericht 2022 dreht sich um die Entstehung und Entwicklung von ZhdU – von einer Graswurzelbewegung hin zu einer Organisation. Erfahren Sie alles über unsere Aktivitäten und unsere Finanzen. Die Revision erfolgte am 5. April 2023. De Revisionsbericht liegt vor.

Not in der Ukraine

In den umkämpften Kriegsgebieten ist die Grundversorgung lahmgelegt. Ukrainische Männer, Frauen und Kinder sind auf der Flucht.  Ohne Zugang zu Nahrung, Wasser und dringend benötigten Medikamenten verstecken sie sich im eigenen Land.

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Wie wir helfen

In einem Walk-In-Lager in Zürich nahmen wir monatelang Spenden von Einwohner:innen, Spitälern, Unternehmen und Institutionen entgegen. Die Menschen in den ukrainischen Kriegsgebieten benötigen noch immer dringend Nothilfe. Heute spezialisiert sich ZhdU vor allem auf die Versorgung von Kranken- und Waisenhäusern sowie Pflegeeinrichtungen in der Ukraine. Hervorzuheben ist hier besonders die Zusammenarbeit mit H+, dem nationalen Spitzenverband der öffentlichen und privaten Schweizer Spitäler, Kliniken und Pflegeinstitutionen.

Gesicherter Transport von Hilfsgütern in die Ukraine

Die Spenden werden von Freiwilligen kontrolliert, sortiert, verpackt, beschriftet und für den Transport aufbereitet. Dokumente und ein Plomben-Siegel unseres Partners, der Ukrainischen Botschaft in der Schweiz, gewährleisten eine unbehinderte Ausfuhr. Die Paletten mit Hilfsgütern aus der Schweiz werden in Zürich auf LKWs verladen und von mutigen Fahrern in ein Logistikzentrum in der Westukraine und/oder zu Projektpartner:innen vor Ort geliefert. Von dort aus wird die humanitäre Hilfe weiter ins Land befördert und unter den kriegsbetroffenen Menschen in der Ukraine verteilt.

Dobro peremozhe!

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